Unternehmensführung

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Vorlesungsfolien
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Vorlesung

1. Vorlesung

Mülleimermodell

Folie 28

Ströme von Teilnehmern

  • Gruppen, die gar nicht offiziell was zu Dingen sagen dürfen

Ströme von Lösungen

  • Patente auf Halde
  • Markt noch nicht reif für Innovation

Folie 29

  • heikle Punkte von Problemen werden ausgeklammert
  • strittige Entscheidung wird vertagt (ohne Lösungsproblemdruck), bis das Problem verflogen ist oder bist das Proble mso groß ist,

das eine konstruktive Lösung entstehen muss

Folie 30

  • die Hälfte aller Aktivitäten dauert weniger als 9 Minuten
  • fängt viel an und macht nichts fertig
  • 1/5 allein, 4/5 mit Kunden, Chef
  • 40% der Zeit telefoniert er, großteil der Gesprächszeit hört er aber zu
  • großes Problem: Mehrdeutigkeit; ob Entscheidung richtig war erfährt man erst nach Jahren

Abschnitt 2 (Planung als Grundfunktion der Führung)

  • Planung vs. Improvisieren
  • jedes Unternehmen hat eigenen Führungsstab, um untergeordnete Planstellen zu koordinieren
  • Planung ist Vereinfachung von Komplexität
  • mit jeder Entscheidung verneint man andere Entscheidungsmöglichkeiten
  • Planung ist auch Optimierungsfunktion
  • Motivation (Ergebnis von Planung erbringt ~)

Strategische Planung

  • nächstes Golf-Modell --> 3-8 Jahre Planungszeit

Folie 38

  • Bild: Schlacht von Jena-Auerstädt

Folie 39

  • Taktik kurzfristig, Strategie langfristig

Folie 40 oder so

Operative Planung

Synoptische Planung

  • 0.1 Der Vater der deutschen Nachkriegs-BWL

Inkrementale Planung

  • Setisficing: nur knapp vorm Gegner das Ziel erreichen

Planung: Gegenstromverfahren währe das ideale Verfahren, wenn man Geld und Zeit hat.

5. Vorlesung

b) Heuristische Planungsinstrumente

Folie 99

  • Vorwärtsansatz

Folie 101

  • Rückwärtstechnik

8. Vorlesung

Folie 149

Seminar

1. Seminar

Seminarfolien

  • Tel: 3285
  • Mail: ina.nirsberger@tui.de


  • POSDCORE .. normative Sicht --> ideale Sicht
  • empirische Sicht: Welche Rolle können Führungsmitarbeiter haben? --> Rollenset
  • 1. Interpersonelle Rolle
  • Repräsentant
  • 2. Informationelle Rolle
  • Vorgesetzter hat mehr Informationen als Mitarbeiter
  • Informationen sammeln, Vorgesetzter entscheidet welche Informationen für wen wichtig sind und verteilt
  • 3. Entscheider Rolle
  • Führungsperson muss Probleme lösen, Schlichter, Entscheider
  • Alltag eines Führungsmitarbeiters
  • hat offene Bearbeitungszyklen (dh Stift fällt nich um 16 Uhr)
  • zerstückelter Arbeitstag .. viele Unterbrechungen, Anrufe, Unterschrift, blabla
  • verbale kommunikation
  • Reduktion von Komplexität .. Prioritätensetzung, SoftSkills

Mülleimermodell

  • Entscheidung durch Übersehen
  • "Behinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt" wird umgangen .. Gleichberechtigungsgrundsatz übergangen
  • Entscheidung durch Flucht
  • flexiblere Arbeitszeitregelung: Flucht in Richtung Betriebskindergarten oder zusätzlicher Mitarbeiter

2. Seminar

Zusatzfolien (Passwort siehe link ganz oben)

Phasen des Planungsprozesses

  • Gegenteil ist Mülleimermodell
  • idealtypischer Ablauf - Planung nach Lehrbuchart

SWOT-Analyse

  • Problem heutzutage ist nicht, dass keine Infos vorhanden/verfügbar, sondern man muss die richtigen Fragen stellen und Schlagwörter wissen

Stärken/Schwächenprofuil einer Geschäftseinheit

  • man betrachtet nur die Bereiche, din denen man selbst schlechter ist als der Konkurrent und evtl. was wichtig ist für Kunden

3. SWOT Übersicht

  • siehe Bild vom Falk (oben)

Wertschöpfungskette

Portfolio-Techniken

  • aus Bereich der Finanzplanung
  • Vermögensobjekte mmöglichst diversitifizieren - möglichst hohe Rendite
  • maximale Gewinnerzielung bei möglcihst geringem Risiko
  • Geschäftsfelder finden: im PC Bereich zB Einteilung in Bereiche, also Finanzen, Antiviren, ... oder auch nach Abnehmern

Portfolio-Strategie für Nachwuchsprodukte

  • Falk stellt viele Bilder ein (siehe oben)

Alternative PLZ-Verläufe

Absatzvolumen
|      +
|   +     +
|  +       +
|  +          +  + ++   +
| +
|+
|--------------------------------> t
Wachstums-Eibruch-Reifezyklus
Absatzvolumen
|      +
|   +     +      +
|  +       +   +   +
|  +         +       + +
| +                      +++++
|+
|--------------------------------> t
Zyklus und Zykluserneuerung
Absatzvolumen
|         ++
|       ++
|     ++
|   ++
| ++
|+
|--------------------------------> t
Kerbschnittmuster
Absatzvolumen
|
|   +
|  + +
| +  +
|+   +
|--------------------------------> t
Flops

Die Markt-/Kompentenzmatrix

Zusammenfassung

  • Vorteil Portfolio-Analyse: sehr schnell grafische Übersicht
  • Übersicht über Geschäftsfelder und strategische Vorgehensweisen

Kontrollfragen

  • 2.: siehe ASCII-Art Diagramme
  • 3.: 5. Phase ist die Zerstörung selbst
  • 4.: Relaunch des alten Produktes, um Absatz dort noch mal zu steigern;
  • Stichwort Produktvariation (Verpackung, Design)
  • Probleme und Schwächen: PLZ kein gesetzesartiger Algorithmus
  • verschiedene Branchen, versch. Typen (DVD <--> DVD-Film)
  • 5.: Erstes Drittel der Übung ^^
  • Kriterien: Wie kann ich mich mit Konkurrent vergleichen --> Externer
  • Mitarbeiteranalyse
  • Wie hoch ist die Informationsmenge?
  • Wichtig auch Art und Länge der Beschaffungsdauer
  • Benchmarking

3. Seminar

Overheadfolien (Passwort siehe link ganz oben)

Planungsinstrumente

Analysche Instrumente

  • Feedback-Diagramm
  • zahlreiche Aspekte
  • außen: Makro-Umwelt (Wirtschaftslage, kapitalmarkt)
  • innen: Mikro-Umwelt (Preise,...)
  • Pfeile "haben dranstehen": zeitliche Dimensionen, Positiv/Negativer Einfluss
  • je weiter Faktoren auseinanderstehen, desto indirekter ihre Wirkung zueinander
  • gibt keine Grenzen --> Nachteil, da sich sehr große Komplexität ergeben kann
  • Cross-Impact-Analyse
  • Tabelle enthält in Spalten und Zeilen wesentliche Aspekte ^^

Prognostische Instrumente

* Trendextrapolation
|     |
|     |
|     |
|   **|
|  ** |
| **  |
|*    |
+---------------------->
     Heute

         |
         | Entwicklung in der Zukunft:
         |

|     |
|     |   *
|     |  *
|     | *
|     |*
|     |
|     |
+---------------------->
     Heute
  • Szenario-Technik
  • Szenario-Trichter
  • Vorteile: Maßnahmen und Strategie entwickeln, frühzeitiges Erkennen von Chancen und Risiken
  • Nachteile: sehr aufwändig; Eingrenzung - wieviele Szenarien sinnvoll zwischen Best und Worst Case; Störereignisse genau so problematisch
  • Delphi-Methode - Gruppenprognose
  • [Falk: Fragebogenfoto]
  • Vorteile
  • Konformitätsdruck/Gemeinsamer Konsens gefordert
  • Gruppendenken (vielen versch. Experten lassen ihre Erfahrung einfließen)
  • durch Gruppenlösung: Lösung wird besser umgesetzt und gemeinsam getragen
  • Nachteil
  • Enormer Aufwand 50-100 Experten zusammen zu bekommen
  • hohe Kosten
  • Fragebogen enthält die richtigen Fragen?
  • Werden Antworten der Experten richtig interpretiert?

Kreativitätstechnik

[Falk: Ein Bild von dir hier her...]

  • Try&Error
  • Synektik
  • Vorteil: [nicht mitbekommen]
  • Nachteil: sehr viel Offenheit und Toleranz der Gruppe
  • Morphologischer Kasten
  • Vorteil
  • viele Möglichkeiten miteinandern kombinierbar
  • sehr übersichtliche Darstellung der Lösung
  • einfacher als Synektik-Zeugs
  • Nachteil
  • durch Umwege in Synektik kommt man auf krasse Lösungen, die man hier nicht finden kann
  • Kontrollfragen
  • 3 Gruppen der Planungsinstrumente, Instrumente in Gruppe einordnen können
  • Grundideen und Prinzip aufschreiben; Aufstellung der Matrixform; Vor- und Nachteile aufstellen können
  • Szenariotechnik: Ablauf im Kopp haben (Vorgehensweise), Trichter aufbauen, Störereignisse kennen

4. Seminar

Ablauf einer Planung

  1. AP - Absatzplanung
  2. BP - Beschaffungsplanung
  3. IV - Investitionsplanung
  4. PP - Personalplanung
  5. FP - Finanzplanung

Der Personalbedarf

Der Personalbedarf ist die Gesamtheit an Arbeitskräften die zur Wahrnehmung der Dispositiven und Expositiven Aufgaben in dem betreffenden Bereich benötigt werden.

Kennzahlmethode



Beispiel:
=> Es müssen 10 MA angestellt werden
Gilt nur bei konstanten Voraussetzungen (Arbeiter leisten nicht mehr, keine Streiks ...)

Funktionsdiagramm

Funktionsdiagramm
Aufgaben Verkauf Versand Finanzabteilung Buchhaltung Rechnungswesen
Bestellung annehmen X X
Lieferung Entscheider Ausführer
Rechnungserstellung Ausführung
Rechnungsprüfung Ausführung/Kontrolle
Rechnung verschicken X
Zahlungseingang X X
Zahlungseingangs Prüfung X

Outplacement

Die aktive Unterstützung des Auszuscheidenden Mitarbeiters durch das Unternehmen oder den beauftragten Outplacement Beraters bei einem Stellenwechsel

Frage

Frage1

Siehe Folie 20

  • Probleme: Objektivität Schulung

Frage 2

Siehe Folie 6-8

Frage 3

Vorteile Externer Beschaffung:

  • größere Auswahl
  • neue Impulse/Ideen
  • Kenntisse von der Konkurrenz

Nachteile:

  • höhere Beschaffungskosten (AC, Bewerbungsgespräch, ...)
  • Betriebsklima wird gestört (zurechtfinden, Unsicherheit,...)
  • Höheres Risiko (was kann er was nicht)
  • Zeitaufwendiger (Stellenanzeige, Bewerber aussuchen, anlernen, ...)

5. Seminar

Aufgabenbereich des Betriebsrates

  1. Soziale Angelegenheiten
  2. Gestaltung des Arbeitsplatzes (Ablauf, Umgebung)
  3. Personelle Angelegenheiten
  4. Witschaftliche Angelegenheiten

Zustimmungsverweigerungsrecht

  • Vetorecht (kann aber durch ein Arbeitsgericht aufgehoben werden)
  • Widerspruchsrecht (Kann nicht aufgehoben werden)

Zusammensetzung des Aufsichtsrates

→ siehe zusätzliche Folien (Klick)

mögliche Größen: 3,6,12,15,18,21 Mitglieder

Fragen

→ kein Kommentar

6. Seminar

Zusatzfolien

Kontrolle als Grundfunktion der Führung

  • Betriebsinterne- und Externe kontrolle
  • Externe kontrolle durch externe Wirtschaftsprüfer / Prozessqualitätskontrollinstitute (DIN ISO ... Cert)
  • Interne Revisionsstelle
  • stimmen Gelder
  • werden Aufgaben so umgesetzt wie ich es mir vorstelle

Aufgabe der Kontrolle

  • Soll-Ist Vergleich [siehe auch Zusatzfolien], stimmen Ziele, Ziele einhaltbar, ...

Reporting

  • sozial- und Umweltkram ist freiwillig
  • Betriebssport, Frauenanteil, Anzahl Auszubildender, Hochschulpolitik, ...

Issue Management

  • bis zu einem bestimmten Zeitpunkt normale Dinge werden plötzlich von der Presse hochgepusht (Ölplattform versenken)